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Kein Tag „ohne“
Bamberger Hörnchen gehören in der alten Kaiser- und
Bischofsstadt Bamberg zum Kulturgut. Sie sind schon immer Leidenschaft
der Bamberger Bevölkerung und der heimischen Bäcker
gewesen und sind es immer noch!
Das „Hörnla für Zwischendurch“
gehört zu einem gelungenen Tag in Bamberg, ebenso wie das
„Seidla Bier auf dem Heimweg“. Durch die
Hörnla-Tradition hat jeder namhafte Bäcker sein eigenes,
geheimes und gehütetes Familienrezept – ebenso wie
mancher Haushalt, der hier aus Traditionsbewusstsein selbst Hand
anlegt. Eines ist aber allen Bamberger Hörnla gemeinsam:
Ihre unverwechselbare, charakteristische Form und der unvergleichlich
zarte Buttergeschmack.
Feinbäckerei
Punschstangen, Seelenspitzen, Gschnittene Hasen, Original Kunigundenringe,
ausgezogene Krapfen, Mohnschnecken, Amerikaner und vieles an Feingebäck
mehr gibt´s auch beim „Seel“. Selbstverständlich
steht auch hierbei die handwerkliche Tradition und der sorgsame
Umgang mit den Zutaten im Mittelpunkt des Backens.
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Bamberger Hörnla – Steckbrief:
Gewicht: 60 bis maximal 75 g
Form: sichelförmig mit sich stark verjüngenden
Enden
Farbe: goldbraun
Geschmack: unglaublich, unvergesslich, deutlicher
feiner Buttergeschmack
Rezept
Das Original Bamberger Hörnchen basiert auf einem leichten,
mit Milch hergestellten Hefeteig, der über Nacht „geführt“
wird. Am nächsten Tag zieht man mehrere Schichten Butter
ein. Dabei beträgt der Butteranteil mindestens 20 Prozent,
auf das gesamte Mehl bezogen. Im „Normalfall“ verwenden
die Hörnla-Profis Weizenmehl, Typ 550. Andere Fette, als
diejenigen, die in Butter und Milch enthalten sind, sind nicht
zulässig. Der gewickelte Teigrohling ist in seiner Grundform
länglich. Wichtig: Das Bamberger Hörnchen ist schlanker
als das Croissant. Man erkennt es am hohen Krustenanteil und am
butterfarbenen Krumenbild.
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